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  • Martin Peters

Fahrt mit dem Jeep in den Himalaya

Wir wurden von unserem Fahrer um 8.00 Uhr am Hotel in Kathmandu abgeholt und die ersten beiden Stunden ging die Fahrt durchs Stadtgebiet und durch die Außenbezirke von Kathmandu. Obwohl samstags nur etwa halb so viel Verkehr auf den Straßen ist, war es sehr voll und auch aufgrund der vielen Baustellen ging es nur sehr langsam voran. Auf dem „Highway“ außerhalb der Stadt wurde es etwas besser, aber da sehr viele Busse, Laster und langsam fahrende Fahrzeuge unterwegs waren, kamen wir nicht zügig voran, obwohl unser Fahrer wirklich jede Gelegenheit zum Überholen nutzte.


Die letzten drei Stunden war die Straße zudem sehr holprig und uneben und die Fahrt dadurch ziemlich abenteuerlich.

Auf dieser Strecke sind vorwiegend Jeeps unterwegs, die in der Regel 1-2 Ersatzreifen dabeihaben. Alle paar Kilometer sieht man jemanden Reifen wechseln und in nahezu jeder

Ortschaft gibt es so etwas wie eine Werkstatt.





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