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  • Martin Peters

Dunedin

Dunedin wird gerne als „Edinburgh des Südens“ bezeichnet, weil es in den 1840er-Jahren von schottischen Siedlern gegründet wurde. Die Stadt entwickelte sich bald zum Versorgungszentrum für die Goldgräberstädte des Landesinneren. So entstanden zahlreiche stattliche neugotische Gebäude aus vulkanischem bluestone und cremefarbenem Kalkstein.

Die Stadt hat etwa 145.000 Einwohner einschließlich der 18 000 Studenten der University of Otago, der ältesten Universität des Landes.


Der Stadtkern von Dunedin erstreckt sich rund um den zentralen Platz „The Octagon“, der 1846 angelegt wurde und besteht aus einer bunten Mischung alter und moderner Gebäude.



Etwa 2km nördlich der Innenstadt erstreckt sich der Botanic Garden und nochmal 2km weiter erreicht man die Baldwin Street. Diese Straße gilt mit einer Steigung von 38% als steilste Straße der Welt.


Neben den Municipal Chambers ragen die steinernen weißen Zwillingstürme der St Paul’s Cathedral empor, eines der schönsten Bauwerke von Dunedin und Mittelpunkt der anglikanischen Gemeinde der Stadt.


Der 60 m hohe steinerne Turm der First Church of Otago ist von jedem Punkt der Stadt leicht auszumachen. Der Bau wurde im neugotischen Stil von Robert A. Lawson entworfen und gilt allgemein als die eindrucksvollste neuseeländische Kirche des 19. Jhs.


Dunedin Railway Station

Die Dinedin Railway Station ist dank ihrer Türme und Türmchen nicht zu übersehen. Die Fertigstellung des imposanten Bauwerks in der Anzac Avenue hat fast 20 Jahre gedauert.

Passagierzüge halten hier nicht mehr, nur noch die Taieri Gorge Railway.


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