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  • Sabine Lovato

Skulpturen „Stimmen des Volkes“ zum Leben auf Penang

Neben den gemalten Kunstwerken kann man in Georgetown immer wieder schmiedeeiserne Skulpturen bewundern, die aus der Ferne wie überdimensionale Zeichnungen aussehen.


Viele dieser Skulpturen sind durch einen 2009 ausgeschriebenen Wettbewerb entstanden und gehören zum Projekt „Stimmen des Volkes“. Dargestellt sind alltägliche Situationen, die einiges über die kulturelle Geschichte der Insel Penang erzählen.

So erhält man bei einem Spaziergang durch die Straßen von Georgetown Hinweise und Informationen zu Geflügelhändlern, Korbmachern, Garküchen, Barbieren, das Schlachten von „glücklosen“ Kühen und das Trocknen von Fisch oder zur Herstellung von Messing- und Kupferwaren.




Diese Skulptur zeigt einen Polizisten mit mehreren Gesichtern, die in verschiedene Richtungen schauen. Dazu gibt es den Hinweis, dass die Polizisten bis vor etwas mehr als 100 Jahren gleichzeitig auch die Feuerwehrleute waren, worauf auch der (real vorhandene) aufgerollte Feuerwehrschlauch hinweist.



Diese Skulptur zeigt einen Jungen, der einem Mädchen einen Haarzopf flechtet. Dazu gibt es den Hinweis, dass auf dieser Straße Seile und Taue hergestellt wurden, worauf auch das am Pier über einen Hafenpoller gelegte Tau hindeutet.



Diese Skulptur zeigt eine von Hand gezogene Rikscha, die an einer zu schmalen Durchfahrt „hängenbleibt“, wobei die Deichsel bzw. die beiden Handstangen abreißen. Dazu gibt es den Hinweis, dass von Hand gezogene Rikschas früher die beliebteste Form des Transports waren.


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