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  • Martin Peters

Geothermalgebiete

In einem Geothermalgebiet wird erhöhte Erdwärme in Form von Wasser oder Wasserdampf abgegeben. An der Oberfläche tritt das Wasser in Form von heißen Quellen, Geysiren, Fumarolen oder Solfataren aus.


Fumarole sind Austrittsstellen von Gas und riechen meist nach faulen Eiern (Schwefelwasserstoff).


Solfatare zeigen sich oft in Form von wild blubbernden Löchern, die mit einer Art Schlamm gefüllt sind.


Das Geothermalgebiet Hverarönd / Hverir in der Myvatn Region befindet sich nur wenige Kilometer südlich von einem der größten Vulkane Islands, dem Krafla.


Das Geothermalgebiet Seltún befindet sich auf der Reykjanes-Halbinsel in der Krýsuvík Region.


Das bekannteste Geothermalgebiet ist sicherlich Haukadalur mit dem Großen Geysir und mit dem Geysir Strokkur, der zuverlässig etwa alle 5-15 Minuten ausbricht und eine Wolke aus Wasser und Dampf in die Luft schleudert.



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